Wenn Sie wissen wollen, wie Sie mit Übersetzungen garantiert auf die Nase fallen, lesen Sie unsere Negativ-Hitliste.

1. Übersetzer-Zapping: ständiger Wechsel des Übersetzungsdienstleisters

2. Schnäppchen-Shopping: Anfragen an X Anbieter bei Mini-Aufträgen

3. Praktikanten, Lehrer & Co.: Dumpingpreis und Qualität passen nicht zusammen

4. „Perfekte“ Übersetzer mit mehreren Muttersprachen: eine kann man immer am schlechtesten

5. Automatische Übersetzung: ein Google-Klick bürgt nicht für Professionalität

6. Wörtliche Übersetzungen: Vorsicht vor „falschen Freunden“

7. Einzelbegriffe ohne Kontext: haarsträubende Übersetzungen sind vorprogrammiert

8. „Selbstverständliche“ Abkürzungen: gibt es nicht

9. Typografische Zeichen: gelten als überflüssig

10. Korrekturlesen: kann man sich sparen

Sprechen Sie uns an, wenn Sie davon die Nase voll haben.

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