Kürzlich hat die internationale Internetverwaltung ICANN (Internet Corporation for Assigned Names and Numbers) beschlossen, dass ab 2010 auch Internetadressen ohne lateinische Buchstaben zugelassen werden. 1,6 Milliarden Menschen nutzen laut ICANN das Internet, mehr als die Hälfte davon kommt aus Ländern, die keine lateinischen Schriftzeichen nutzen.
Die Top-Level Domains, wie „.de“ für Deutschland, können in Zukunft unter anderem in chinesischen, arabischen oder kyrillischen Schriftzeichen registriert werden.
Archiv der Kategorie 'Web 2.0'
Für künftige Referenz Schlüssel und Geheimnis
Veröffentlicht November 12,2009 Web 2.0 , Übersetzung Hinterlasse einen KommentarCrowdsourcing ist das neue Wundermittel, um unnötige Kosten zu sparen. Man nutzt die Arbeitskraft einer Masse von Freizeitarbeitern im Internet. Besonders „erfolgreich“ ist damit Facebook.
Wenn Ihnen die Übersetzung im Betreff gut gefallen hat, finden Sie hier weitere Kostproben.
Twitter sucht Übersetzer
Veröffentlicht Oktober 15,2009 Allgemeines , Web 2.0 Hinterlasse einen KommentarFreiwillige an die Front: nach diesem Motto sucht Twitter „Feierabend-Übersetzer“, die bei der Übersetzung der Site helfen sollen.
Neben Deutsch soll der Kurznachrichtendienst Twitter bald auch die Sprachen Französisch, Spanisch und Italienisch unterstützen.
Application Service Providing
Veröffentlicht Juli 13,2009 Web 2.0 , Übersetzung Hinterlasse einen KommentarBei ASP stellt ein Dienstleister eine oder mehrere Anwendungen über das Internet bereit. So kann eine Firma etwa ein ERP- oder CRM-System von einem Spezialisten nutzen, der sich um Administration, Backups, Updates und den reibungslosen Betrieb kümmert. Die Software wird dabei nicht gekauft, sondern für einen gewissen Zeitraum gemietet.
Bei Managed Services übernimmt ein Dienstleister einzelne fest umrissene Tätigkeiten oder Prozesse. Dabei gibt es meist ein detailliertes Service Level Agreement, das die Zuständigkeiten und Leistungen klar regelt. So könnte ein Dienstleister den Betrieb von Druckern in einem Unternehmen übernehmen, die Scanner aber weiterhin von der firmeneigenen IT betreut werden. Beliebt sind vor allem Managed Services aus dem Security-Bereich, die hochspezialisierte Fachkräfte verlangen, etwa für die Analyse von Firewall-Log-Files. Wichtig: Personal und die Vermögensgegenstände bleiben im Besitz der Firma. Häufig werden Manged Services als Pay-as-you-Use angeboten. Das bedeutet, dass der Preis sich nach der tatsächlichen Nutzung richtet. Besonders rentabel für die Anbieter sind die so genannten One-to-Many-Services, bei dem eine gut standardisierbare Dienstleistung für viele Kunden angeboten wird.

